Die Heide blüht

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Die Heide blueht/

Die Heide blüht das Land von Hermann Löns den Heimatdichter

Abseits
Es ist so still; die Heide liegt
Im warmen Mittagssonnenstrahle,
Ein rosenroter Schimmer fliegt
Um ihre alten Gräbermale;
Die Kräuter blühn; der Heideduft
Steigt in die blaue Sommerluft.
Laufkäfer hasten durchs Gesträuch
In ihren goldnen Panzerröckchen,
Die Bienen hängen Zweig um Zweig
Sich an der Edelheide Glöckchen,
Die Vögel schwirren aus dem Kraut -
Die Luft ist voller Lerchenlaut.
Ein halbverfallen niedrig Haus
Steht einsam hier und sonnbeschienen;
Der Kätner lehnt zur Tür hinaus,
Behaglich blinzelnd nach den Bienen;
Sein Junge auf dem Stein davor
Schnitzt Pfeifen sich aus Kälberrohr.
Kaum zittert durch die Mittagsruh
Ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten;
Dem Alten fällt die Wimper zu,
Er träumt von seinen Honigernten.
- Kein Klang der aufgeregten Zeit
Drang noch in diese Einsamkeit.

Bilder kann man durch Anklicken vergrößern
 "In der Lüneburger Heide" altes Liedgut
In der Lüneburger Heide

in dem wunderschönen Land
Unter einem schlichten Stein inmitten des Tietlinger Wacholderhains zu Walsrode fand der Dichter der Heide, Hermann Löns, seine letzte Ruhestätte. 1893

ging ich auf und ging ich runter

allerlei am Weg ich fand

fallerie, fallera und jucheirassa

bester Schatz, bester Schatz
Schafstall für Heidschnucken
bester Schatz du weißt es ja

ei du schöne, ei du feine,...ei du bist wie Milch und Blut

...wie gut das tut

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Zitat im Bild

ZiB im Bild

Schilderwald

Zitat im Bild und Tür

T- in die Woche ohne ihn

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