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Samstag, 7. November 2015

Zitat im Bild 6

bei Nova

die schöne Aktion Zitat im Bild 6


Nun lasse ich mir den Wind um die Nase wehen


 Nova

Kommentare:

  1. Ich muss gestehen, ich tue mir etwas schwer mit Shakespeares Zitat.
    Es regt auf jeden Fall zum Denken an, aber nicht alles muss stets Vorteil bringen.

    Wie auch immer, mir gefallen deine Fotos super gut.:-)

    Ich hoffe, der Wind wehte dir heute schön um die Nase und hat den Kopf frei gepustet. :-)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht dir
    Christa

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  2. Hallo liebes Klärchen,
    was für schöne Fotos... ein blauer Himmel mit Wattewölkchen.
    Ein Zitat zum Nachdenken. Für den Segler ist es ein Vorteil wenn es windig ist und für die Pflanzen und Bäume die ihre Samen verstreuen wollen ist es ein Nachteil wenn es nicht windig ist.

    Liebe Grüße
    Biggi

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  3. Da schließe ich mich gerne Christas Worten an, denn manchmal kann man die Vorteile nicht direkt erkennen, besonders wenn es keine persönlichen Vorteile sind, sondern welche, die die Natur selber betreffen.
    Aber egal, deine Fotos sind auf jeden Fall prima und ich hoffe, du hattest einen schönen Spaziergang.

    Liebe Wochenendgrüße
    Arti

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  4. Liebes Klärchen,

    wunderschöne Aufnahmen zeigst Du uns heute. Für manche Dinge ist es sicher von Vorteil, wenn der Wind weht, aber manchmal weht er halt eben auch zu doll und dann wird es ungemütlich.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  5. ...recht hat er - schlecht weht der Wind, wenn er das Segelboot nicht vorwärts bringt - schlecht weht der Wind, wenn er nicht zum Bestäuben taugt - schlecht weht der Wind, wenn er im Herbst die welken Blätter nicht von den Bäumen holt - ..........
    Schönen, aber nicht zu windigen Sonntag,
    Luis

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  6. Also ich würde mal sagen, in diesem Fall nur gut für das Pusteblümchen und auch dich, denn ansonsten hättest du nicht solch eine bezaubernde Aufnahme machen können ;-))

    Ansonsten stimmen aber seine Worte, Luis hat es ja schon ausführlicher geschrieben ;-)

    Hoffe der Wind hat dich nicht weggeweht und nur mal den Kopf durchpusten lassen.

    Freue mich jedenfalls dass du wieder mit dabei bist und wünsche dir noch einen wunderschönen Sonntag.

    Liebe Grüssle

    N☼va

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  7. Shakespeare lebte in einer harten Zeit, da die meisten Menschen noch wesentlich der Naturgewalt ausgeliefert waren. So ganz anders als es sich heute darstellt.

    Letzthin brachte ich diesen Vers von Busch, der hier die Stimmung entsprechend der damaligen Situation widergespiegelt
    Aus der Mühle schaut der Müller,
    der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller
    und die Mühle stehet still.

    So geht's immer, wie ich finde,
    rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlt's am Winde,
    hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Die Bilder, da der Wind Ruhe gibt zeigt es vortrefflich, liebes Klärchen.

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag
    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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    1. Liebe Heidrun,das Gedicht von Busch passt natürlich hervorragend. Danke!

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