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Sonntag, 11. September 2016

Ganz privat

T-in die neue Woche

bei Nova

ganz privat lade ich Euch ein

Es gibt da eine Tür durch die ich jahrelang gegangen bin.

Ein Haus , meine Kindheit, ein Schicksal und Wehmut im Herzen

Ich zeige mal wo ich als Kind gelebt und gespielt habe, frei in der Natur , in Moor und Heide. Das Haus mit riesigem Grundstück und Obstbäumen, einem Brunnen, Schafen und Hühnerstall.Kleine Räume, aber für eine 6köpfige Familie gerade groß genug. Dazu ein andermal mehr.

mein Bruder und meien Schwester sitzen auf dem Mauervorsprung

Die Eingangstür war aus braunem Eichenholz mit Intarsien als ich auszog, 

in die Welt ging,war sie noch in ihrer alten Form vorhanden.

Das Haus wurde verkauft und einiges vom neuen Besitzer verändert!

die Tür wurde gestrichen
so sieht es heute aus, ein Rolladen davor

Wenn ich in meine Heimat fahre , gehe ich dort vorbei, es ist ringsherum nur Industrie. Das Haus steht noch mit einem Nachbarhaus zusammen. Mir kommen die Tränen wenn ich sehe was dort aus der Landschaft geworden ist und natürlich auch aus der Tür für Nova.

Fiel mir spontan ein, weil ich in meiner Biografie rumwühle.

Damit grüße ich Euch mal ganz privat in die Woche,Klärchen (Marie Claire)

Nova

Kommentare:

  1. Hallo Klärchen,
    das habe ich auch heute gemerkt. Ich war an einer Stelle heute war ja Tag des offenen Denkmals, wo ich mit meinem Exmann zum letzten Mal vor 45 Jahren war. Irgendwie ist das komisch.

    Schönen Tag für einen schönen Post.

    Lieben Gruß Eva

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  2. Servus Klärchen,
    auch eine "Türe aus der Vergangenheit" - umgestaltet, aber wenn ich recht sehe ist das Ornament erhalten geblieben.
    Ich kann mir deine "Stimmung" gut vorstellen, wenn du in die "Idylle" deiner Kindheit zu Besuch kommst!
    Eine gute Woche,
    Luis

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  3. Das glaube ich dir gerne. Wie man oben sehen kann stand es so schön frei und dort als Kind aufwachsen zu können war unter Garantie herrlich. Traurig wenn die Bebauung all die Natur zerstört, aber die Türe ist doch wenigstens erhalten geblieben. Denke mal die Rolladen werden doch nicht ständig runtergezogen sein oder meiste doch?

    Freue mich sehr dass du wieder mit dabei bist und danke dir dafür.

    Hab einen schönen Start in die neue Woche und herzliche Grüssle

    N☼va

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  4. Das kann ich sehr gut nachfühlen, denn es geht mir mit dem Haus meiner Kindheit sehr ähnlich, ich bin auch noch dort geboren.
    Das zeigt halt, dass man nichts festhalten kann und soll und die Erinnerung auch als solche sehen muss. Wehmut in Dankbarkeit verwandeln, das versuche ich dabei. Ich wünsche Dir, dass es Dir auch gelingt.

    Lieben Gruß

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  5. Danke für Eure Kommentare, sage ich hier allen, freue mich immer sehr darüber.
    Herzlichst Klärchen

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  6. Ich kann Dich gut verstehen. So ein Besuch in der alten Heimat weckt viele Erinnerungen und auch Wehmut.
    Erst neulich ging ich am ehemaligen Haus meines Opas vorbei. Es wurde ebenfalls verkauft und sieht jetzt komplett anders aus. Ich konnte trotzdem meinen Blick nicht abwenden, denn ich sah das Haus meiner Kindheit vor meinem geistigen Auge und die Erinnerungen überschlugen sich förmlich.
    LG
    Astrid

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  7. Auwei, liebes Klärchen,
    ich kann mir gut vorstellen, dass dir da das Herz blutet, einerseits weil die schöne ruhige Landschaft verschwunden ist, andererseits wegen dieses Rollladens, der ist ja eine optische Katastrophe! Ich darf in manchen Bereichen meiner Vergangenheit / meinen einstigen Lebensorten auch nicht zu viel rumwühlen, das tut mir nicht gut ;o))
    Ich wünsche dir eine schöne restliche Woche!
    Herzliche rostrosige Grüße und alles Liebe, Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/09/a-new-life-9-wasser-ist-leben-teil-1.html

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  8. man kann und mag es sich gar nicht vorstellen, dass dort jetzt industrie sein soll?? unglaublich ...

    dank dir sehr für deine lieben genesungswünsche!

    lg
    andrea

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