Wie jedes Jahr fange ich schon im November an Weihnachtskekse zu backen. Die ersten sind schon aufgegessen und verschenkt, also muss Nachschub her und wieder ist der Teig angerührt. Am liebsten mag ich die italienischen Mandelkekse, aber auch die Schokocrosis . Vorsicht ist geboten bei mir, es ist zu verführerisch zum Naschen. Ich habe mir nun ein Limit gesetzt, verschenke sie und lade zu einem Adventskaffee mit Freundinnen ein, dazu passt dann eine kleine Lesung mit Weihnachtsgeschichten oder einfach nur snacken über dies und das. Meine Nachbarin Erika backt ihre Knusperkekse und schwört darauf, nun ist sie krank und ich habe für sie gebacken. Also hier das Rezept: Knusperkekse Erika 250 g Zucker, 1P. Vanillezucker , 375g Mehl, ich habe statt Weizenmehl, Dinkelmehl genommen 1 Tel .Backpulver ,2 Eier 250g Butter oder Margarine, leicht bräunen alles zusammen rühren, und kleine Häufchen aufs Blech mit Backpapier 10 Min. bei 180 grad leicht bräunlich bac...
Hallo Klärchen,
AntwortenLöschendas habe ich auch heute gemerkt. Ich war an einer Stelle heute war ja Tag des offenen Denkmals, wo ich mit meinem Exmann zum letzten Mal vor 45 Jahren war. Irgendwie ist das komisch.
Schönen Tag für einen schönen Post.
Lieben Gruß Eva
Servus Klärchen,
AntwortenLöschenauch eine "Türe aus der Vergangenheit" - umgestaltet, aber wenn ich recht sehe ist das Ornament erhalten geblieben.
Ich kann mir deine "Stimmung" gut vorstellen, wenn du in die "Idylle" deiner Kindheit zu Besuch kommst!
Eine gute Woche,
Luis
Das glaube ich dir gerne. Wie man oben sehen kann stand es so schön frei und dort als Kind aufwachsen zu können war unter Garantie herrlich. Traurig wenn die Bebauung all die Natur zerstört, aber die Türe ist doch wenigstens erhalten geblieben. Denke mal die Rolladen werden doch nicht ständig runtergezogen sein oder meiste doch?
AntwortenLöschenFreue mich sehr dass du wieder mit dabei bist und danke dir dafür.
Hab einen schönen Start in die neue Woche und herzliche Grüssle
N☼va
Das kann ich sehr gut nachfühlen, denn es geht mir mit dem Haus meiner Kindheit sehr ähnlich, ich bin auch noch dort geboren.
AntwortenLöschenDas zeigt halt, dass man nichts festhalten kann und soll und die Erinnerung auch als solche sehen muss. Wehmut in Dankbarkeit verwandeln, das versuche ich dabei. Ich wünsche Dir, dass es Dir auch gelingt.
Lieben Gruß
Danke für Eure Kommentare, sage ich hier allen, freue mich immer sehr darüber.
AntwortenLöschenHerzlichst Klärchen
Ich kann Dich gut verstehen. So ein Besuch in der alten Heimat weckt viele Erinnerungen und auch Wehmut.
AntwortenLöschenErst neulich ging ich am ehemaligen Haus meines Opas vorbei. Es wurde ebenfalls verkauft und sieht jetzt komplett anders aus. Ich konnte trotzdem meinen Blick nicht abwenden, denn ich sah das Haus meiner Kindheit vor meinem geistigen Auge und die Erinnerungen überschlugen sich förmlich.
LG
Astrid
Auwei, liebes Klärchen,
AntwortenLöschenich kann mir gut vorstellen, dass dir da das Herz blutet, einerseits weil die schöne ruhige Landschaft verschwunden ist, andererseits wegen dieses Rollladens, der ist ja eine optische Katastrophe! Ich darf in manchen Bereichen meiner Vergangenheit / meinen einstigen Lebensorten auch nicht zu viel rumwühlen, das tut mir nicht gut ;o))
Ich wünsche dir eine schöne restliche Woche!
Herzliche rostrosige Grüße und alles Liebe, Traude
http://rostrose.blogspot.co.at/2016/09/a-new-life-9-wasser-ist-leben-teil-1.html
man kann und mag es sich gar nicht vorstellen, dass dort jetzt industrie sein soll?? unglaublich ...
AntwortenLöschendank dir sehr für deine lieben genesungswünsche!
lg
andrea