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Mittwoch, 6. Mai 2015

In Fischerhude

Eine Busfahrt nach Fischerhude mit anschließender Führung durch den Ort in Plattdeutsch und Hochdeutsch.
Besichtigung der alten Kirche, dem Heimathaus Irmintraut und ein wenig von der Geschichte in Fischerhude.



Zugehörig zum Kirchspiel Wilstedt wurde Fischerhude als Besitzung des Klosters Rastede erstmals 1124 als Widagheshude an der Wemmo urkundlich erwähnt.[1] 1190 wurde der Ort als Widigeshude genannt. Später ging das Patronat der Kirche zu Wilstedt vom Rasteder Abt auf die Grafen von Oldenburg über und blieb bis ins 19. Jahrhundert im Besitz des Großherzogs von Oldenburg. Quelle Wikipedia






Bootshaus

1896 entdeckte der Maler Otto Modersohn den Ort Fischerhude und ließ sich zu Beginn des 20.Jahrhundert dort nieder. das Dorf wurde Anziehungspunkt für viele Künstler.
Das Otto-Modersohn-Museum ist ein lohnendes Ziel für jeden Besucher.
Der Buthmannshof an der Kirchstraße ist auch ein Blickfang.
Modersohn und Overbeck fanden, dass Fischerhude die benachbarte Künstlerkolonie, wo sich die beiden Maler wenige Jahre zuvor niedergelassen hatten, an malerischen Reizen noch Worpswede übertrifft.
Wir schauten uns das Heimathaus Irmintraut an, ein Zweiständerhaus, mit einem Backhaus und Bootsschuppen extra.
Wer mehr wissen möchte hier ein Link nach Fischerhude+

am Fluss so heißt auch die folgende Skulptur
 
Am Fluss aus Eichenholz



Schlafbutze




Wohnzimmer

Bootshaus


Alte Holzbrücke
 Noch ein paar Impressionen an der Wümme




Buthmannshof

Backhaus

Entenhaus

Gartenidylle




Uhrwerk der Kirche
  Bis hierher war das Wetter wunderschön und es war schwülwarm. ich konnte bei Sonnenschein meine Aufnahmen machen und auch der Weg an der Wümme entlang zum Dorf  war sehr idyllisch.
Nach der Besichtigung der Kirche ging es ins Puppenkaffee mit selbstgebackenen Torten.
Wir konnten uns gerade noch ins Kaffee retten. Um 16 Uhr warTermin .Auf dem Weg dorthin setzte ein stürmischer Gewitterschauer ein. Glück gehabt und die Torten schmeckten einfach wunderbar, da konnte keiner wiederstehen  am Kuchenbüffet.




Alle Rechte an Fotos, Klärchen

Kommentare:

  1. Dort ist es aber schön und diese herrlichen Häuser, mein Herz schlägt höher, denn ich liebe sie, die Häuser dieser Art.
    Auch deine anderen Fotos vermitteln einem das Gefühl, mit dabei gewesen zu sein, danke für diesen schönen Spaziergang.
    Liebe Grüße von mir

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  2. Oh, ich mag so alte Museumshäuser, wo man in die gute alte Zeit zurückversetzt wird, da könnte ich stundenlang stöbern....Was für ein putziges Dorf, Modersohn wusste wo es schön ist (ich mag seine Bilder sehr, auch die seiner Frau Paula :-)). Und dann noch so eine Kalorien-Bombe zum Abschluss, besser geht es ja nicht....
    LG, Ophelia

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