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Mittwoch, 26. Juli 2017

Gedanken von gestern

Inspirationen, Schnee von gestern vor 15 Jahren und doch aktuell
Mein Lebensmotto:
An gestern denke nicht
heute lebe
auf morgen hoffe.
KS 2002


Die Vergangenheit ist eine Tür
die immer wieder zuschlägt,
was du verloren hast,
bekommst du nicht zurück.
gehe vorwärts,
entferne dich von der Tür
schaue auf dein nächstes Ziel
wenn du es noch nicht gefunden hast
suche es, schaue links und rechts
manches was wir suchen
 liegt einfach so am Wegesrand.
die Kunst besteht darin, es zu erkennen ,
aufzuheben und zu verwerten im Heute
wer weiß schon was morgen ist.
K.S.2002

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft, eine Frage bei Martina

http://kluempche.blogspot.de/2017/07/vergangenheit-gegenwart-zukunft.html

Kommentare:

  1. Ja, man sollte noch vorne blicken und gehen, auch wenn es manchmal doch schwer fällt und man gerne die Türe wieder aufziehen möchte.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  2. Liebes Klärchen, das sind wunderschöne Gedanken! Ich sehe das genauso, nach vorne schauen und aus jedem Tag das Beste machen!
    Hab einen schönen und zufriedenen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  3. und was ist, wenn hinter der vergangenheitstür noch etwas wartet, nicht beendigt ist? kommt immer darauf an, w o m i t man zu kämpfen hat, ob der Alltag es gestattet nur noch zukunftsorientiert zu sein, bei manchen menschen zieht sich die vergangenheit oft durchs ganze Leben, lässt sie nicht los wenn beispielsweise die Eltern noch leben, zur belastung werden die man aus verantwortungsgefühl heraus nicht loswerden kann.Oder wenn ein Kind krank ist und man die Pflicht hat es gut großzuziehen, dann geht all das was man(für sich selbst lieber) möchte nicht so einfach.
    aber davon erzählst du ja nicht sondern eher von all den Möglichkeiten die sich bieten wenn man relativ sorglos ins vorraus sehen kann, dann ist so ein Leben, wie deine schönen Bilder sehr schön.
    Dass man versucht das beste aus jedem Tag zu machen setze ich als positiv denkender Mensch als gegeben voraus.
    deine Museumstür hinter der /sicher/viel vergangenheit lauert finde ich ausgesprochen schön....
    lieben Gruß aus einem regnerischen Tag heraus
    Angelface

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  4. Liebe Angel, lieber würde ich dir darauf privat antworten, aber es lesen dann ja nicht alle meine Antwort und wissen was ich meine.Wenn ich die Tür zu mache ist es so ziemlich beerdigt. Denn all das was du beschreibst habe ich hinter mir ,und bei Dir ist es noch gegenwärtig. Somit kann ich bei manchen die Tür hinter mir schließen. Die Menschen meine ich, z. B. die Kindheit. Ich möchte nicht die Vergangenheit ständig mit mir rum tragen, darum bin ich noch lange nicht sorglos, würde es hier auch nicht erzählen, was mich bedrückt oder was ich aus der Vergangenheit hinter der Tür gelassen habe. Sonst hätte ich nicht überleben können manches Mal.
    Bisher bin ich durch mein" immer wieder aufstehen" und positiv denken so einigermaßen durchs Leben gekommen. es gibt immer Päckchen die man mit sich rum trägt. Manche Menschen können nicht so damit umgehen wie ich und haben noch viel schwerer zu tragen, aber leicht mache ich es mir nicht…nein.
    Weil ich soviel mit gemacht habe , ist meine Einstellung zum Leben vielleicht etwas anders und nicht so normal. ich wünschte mir öfter ich könnte anderen etwas davon abgeben, aber es geht nicht, jeder muss seinen eigenen Weg gehen mit den Lebensumständen ins Reine zu kommen. Weiter möchte ich nun auch nicht ausschweifen. ich wünsche dir, das du auch mal eine Tür schließen kannst und die Gegenwart dich positiv beschäftigt. Negatives gibt es ja trotzdem immer in der Gegenwart, auch bei mir. das bespreche ich dann mit Freunden und Familie.
    Liebe Grüße, Klärchen

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    1. hatte ich vergessen
      Ein Tipp, schau auch mal was Helga zu dem Thema geschrieben hat bei Martina,kommt meinen Gedanken sehr nahe.
      Liebe Grüsse

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  5. Danke für den Link, liebes Klärchen! - Ein toller Post und weise Worte! - Die Tür zum Gestern verschlossen zu halten ist nicht ganz so einfach. - Wie gerne öffnen wir hingegen bereits die Tür zur Zukunft und was passiert: Wir übersehen die kleinen Dinge am Wegesrand der Gegenwart! - LG Martina

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    1. Das stimmt martina, die Tür zum Gestern verschlossen halten geht nicht immer, es gehört ja zu unserer Geschichte,aber abschließen kann man sie und auch mal wieder öffnen.Vielleicht ist dann alles etwas milder,und wir haben einen andere Sicht.
      Die Zukunft, wer weiss das schon, sicher sollte man nicht so hineinstolpern.
      L.Gruß zu Dir, Klärchen

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