Der Naturdonnerstag
An die Natur muss man immer denken, für sie denken, Aufmerksamkeit schenken um sie kämpfen. La Gomera Feuer und Eis auf Teneriffa am Pico de Teide, wie in der Welt Feuer und Eiszeit Meine Dahlie im Garten für den DND bei Jutta Ehrlich, zur Zeit bin ich ein wenig durcheinander und irritiert was in der Welt passiert. Wozu hat man einen Blog ! Die Nachrichten überschlagen sich, es geschieht so viel Unrecht, Naturkatastrophen ,die Politik verändert sich, Corona ist noch lange nicht besiegt, Diktatoren fühlen sich stark, wollen die Welt verändern, ich habe das Gefühl überall wird etwas vergessen, wir müssen stark sein, realistisch sein, Gefühle haben, sich wehren, die Schwachen unterstützen, Brände löschen um uns herum Negatives und in unserem Dorf ist Stille, als sei die Welt stehen geblieben. Das Positive wird gesucht, manchmal gefunden und versucht zu vermitteln. Ich versuche es immer wieder und gebe nicht auf. Sehe wie manche kämpfen gegen Einsamkeit, ...


Ja, das ist ein wichtiger Appell, liebe Marie-Claire! Schön in der Natur im Bild geschrieben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie verhärtet mitunter die Fronten sein können. Gerade, wenn man die aktuelle politische Lage betrachtet, möchte man diesen Satz in die verschiedenen Richtungen rufen, um mit Sicherheit schlimmes zu vermeiden...
AntwortenLöschenMit sonnigen Grüßen, Heidrun
Danke für Deine Interpretation, die finde ich sehr interessant.
AntwortenLöschenLiebe Grüße zu Dir, Marie Claire
dein "Teichbild" ist traumhaft schön....
AntwortenLöschenStille, Ruhe da passen auch die quakenden Fröschleins hin:)) und die Gedanken sie fliegen dahin...genau in die beschriebene Richtung....im und am Bild - wunderschön..
herzlichst Angel
Absolut wahre Worte liebe Klärchen, aber es gibt auch Situationen wo man es versucht und doch auf eine Mauer stößt. Dann sollte man sich nicht zermürben, es soll dann halt so sein.
AntwortenLöschenLiebe Grüsse
N☼va
Liebes Klärchen,
AntwortenLöschenein wunderbarer Text und schöne Fotos vereint!
Manchmal kommt der Mensch vor lauter Warten nicht auf die Idee,
selbst den ersten Schritt zu tun...
Dankeschön....
Ganz liebe Grüße,
heute von mir und den Tieren,
Monika*
Wunderbar ist dein Teichbild.
AntwortenLöschenDas mit dem ersten Schritt ist manchmal garnicht so einfach.
Lieben Gruß,
Gabi
Aufeinander zugehen - verkürzt das Warten!
AntwortenLöschenSchönen Gruß,
Luis
Ich dnke Euch allen für die Kommentare, es ist was wahres dran. Man kann auch eine Abfuhr bekommen trotz des aufeinander zugehens.Es gerät aber etwas in Bewegung, das ist wichtig!
AntwortenLöschenLieben Gruß, Klärchen
Liebe Klärchen,
AntwortenLöschen„Stille am Teich“ ist ein wundervolles Foto. Ein herrlicher Platz zum Träumen und Entspannen. Wie schön wäre es, wenn man da auf einer Bank Platz nehmen und die Gedanken schweifen lassen könnte. Das würde ich jetzt liebend gerne tun. Dabei könnte man sich auch ein paar Gedanken über sein Umfeld machen und überlegen, wen man schon lange nicht mehr kontaktiert hat. So wie es in den feinen Zeilen auf deinem ersten Foto angeregt wird (raffiniet, wie du sie immer in die dunklen Felder eingefügt hast, ist mir erst beim dritten Hinschauen aufgefallen *lach*). Ja, viel zu oft gibt es Missverständnisse oder Beziehungen zu Freunden/Bekannten schlafen ein, weil man diesen Schritt zu tun versäumt.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass du dich bei mir festgesetzt hast und wundere mich, weil ich nicht in deiner Verfolgerliste erscheine. Dachte, ich hätte mich schon vor längerer Zeit bei dir eingetragen. Komisch. Aber das ändere ich gleich *zwinker*.
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Herzlich grüßt
Uschi