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Sonntag, 1. Januar 2017

Tür und Tor

T-in die neue Woche , in das neue Jahr.

 Die Hände reichen!

Es soll ein schöner Anfang werden, darum habe ich an Dresden gedacht, eine Stadt die so schön wieder aufgebaut wurde,  dazu fielen mir die Städte in Syrien ein, Allepo vollkommen zerstört...und überall im Land, Menschen die sich nach Frieden sehnen, wenn sie nicht geflohen sind. War das bei uns nicht auch so im 2.Weltkrieg ?

Ich schaue auf den Zwinger durch ein Tor hinein, in ein Jahr voller Leben , Freundschaft und Kultur, ein Miteinander und Füreinander, so sollte es sein. Wird es wieder so werden? Es liegt an uns, an jeden einzelnen, nicht nur reden sondern handeln!




Öffnet Eure Herzen und Eure Türen,

 damit wir uns nicht verlieren

im Alltagseinerlei 

bricht oft die Liebe

und die Freundschaft entzwei.

Kein Hass, kein Neid,

Toleranz und Zeit 


wir können vieles schenken.


Lasst und daran denken, 

es kostet uns kein Geld

wir beschenken die Welt

mit guten Gedanken,

die Erde gerät ins Wanken

Bäume ,Wiesen, Blumen 

haben ein Gesicht

verlieren wir das Lachen nicht

behalten wir das "Wir",

Verantwortung, für die Natur, 

die Erde, Mensch und Tier.

Wenn wir auch nicht mehr sind,

dankt uns in der  Zukunft

immer ein Kind.

Eine Welt ohne Schranken!

(c) Klärchen 2017

In diesem Sinne, ein gutes Jahr, Klärchen hier und bei Nova

 Nova



Kommentare:

  1. Deine Dresden Bilder sind wunderscön.
    Ich wünsche dir alles Gute in 2017
    LIEBE GRÜSSE
    SUSA

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  2. Das hast du aber wirklich sehr schön Gedichtet . . und so wahr.
    Tolle Fotos aus Dresden, ich war noch nie dort, sollte ich mir mal für heuer vornehmen ,-9
    ♥lichst Jutta

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  3. Ich wünsche Dir ein tolles 2017!

    LG
    Andrea

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  4. Sehr schöner Beitrag in Wort und Bild! Toll getextet!

    Ein frohes Neues Jahr und alles erdenklich Gute für 2017
    Viele Grüße
    Dieter

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  5. Liebes Klärchen,
    wenn ich die Berichte von damals über den Angriff auf Dresden mit den Harrisbombern immer wieder sehe und was hier alles geschehen ist, dann fällt mir einiges ein. Doch wir haben es wieder geschafft aber auch wir haben Hilfe bekommen. Es war aber auch eine andere Zeit, als heute und vergleichen können wir das nicht miteinander.

    Ich war vor zwei Jahren in Dresden und habe mir die Sixtinische Madonna von Raffael angeschaut und war begeistert. Sie ist ja im Zwinger zu sehen und wir haben noch einiges andere gesehen. Mal sehen, vielleicht führt mich mein Weg dieses Jahr wieder dahin?
    Ich habe soviel vor und nicht alles lässt sich halt bewältigen.

    Alles Liebe und einen lieben Gruß Eva

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  6. ....mögen deine Sätze die Augen und deine Worte die Ohren aller Menschen finden, besonders die, denen man führende Verantwortung anvertraut!!
    Schönen Gruß,
    Luis

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  7. Bin leider nie in Dresden gewesen aber das was ich bis dato schon an tollen Gebäuden gesehen habe fasziniert mich immer wieder. Hast du wirklich schöne Bilder mitgebracht. Danke dir dafür und auch das du sogleich wieder mit dabei bist.

    Selbst zwar auch keinen Krieg mitbekommen habe ich aber auch noch einige Bilder vom zerstörten Köln. Es muss schrecklich sein, und immer noch schrecklich das einige Menschen aus der Geschichte nicht gelernt haben und meinen weiter Krieg führen zu müssen.

    Deine Worte sollten als Leitsatz für die Menschen gelten.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  8. Bravo, das hast du sehr schön gedichtet.
    Dresden ist wirklich sehenswert, zum Glück ist viel vom Krieg verschont geblieben, in dieser Stadt!
    LG Heidi

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  9. Ein wunderschöner Post mit tollen Fotos. Ich wünsche Dir ein wunderschönes neues Jahr und hoffe das so einige Deiner Worte wahr werden könnten!

    Liebe Grüße sendet Dir
    Kirsi

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  10. Danke für diesen schönen Post. Ich möchte Dir meine besten Wünsche für das Jahr 2017 schicken und freue mich auch weiterhin auf unsere gegenseitigen Besuche.
    LG
    Astrid

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  11. Gut gewählte Worte. Ich stimme von ganzem Herzen zu. Mich schüttelt es immer, wenn ich die grölenden Menschen in Dresden sehe, denn diese Stadt ist so wunderschön geworden und gerade da sollte man doch wissen, was Krieg anrichten kann.
    Alles Gute für 2017!
    Magdalena

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  12. Liebes Klärchen, alle Menschen sehnen sich nach Frieden.
    Keine Mutter würde ihren Sohn freiwillig in den Krieg schicken.
    Und es ist nur ein kleiner Prozentsatz, der die Welt in Schrecken
    versetzt und so viel Leid und Unheil anrichtet. Wie heißt es noch?
    'Es ist Krieg und keiner geht hin'. Schön wäre es.
    Liebe Grüße
    Edith


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    1. Liebe Edith, das hast du schön gesagt. Mir fällt dazu ein,
      " es gibt keinen Krieg, und keiner muss hin". das wäre auch schön.
      ich danke Dir herzlich für den gedanken, Klärchen

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  13. Liebes Klärchen,
    danke für Deinen wunderbaren Beitrag ! Dresden zu besuchen plane ich schon länger, Deine eindrucksvollen Bilder laden geradezu ein . Ich wünsche Dir ein gesundes und glückliches 2017 ! Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit Dir in der bloggerwelt, wie schön Dich gefunden zu haben. Sei lieb gegrüßt von Carmen

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    1. Ich danke Dir liebe Carmen, ja, Dresden ist wirklich eine Reise wert. Als wir dort waren ,schon zweimal,im Mai, war die Stadt voller Musik. Demonstratoionen gab es nicht, alles war friedlich.
      Liebe Grüße zu Dir ich freue mich auch sehr über Deinen Besuch und die Worte, Klärchen

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