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Mittwoch, 5. April 2017

Schubladen

Thema Schubladendenken
Mal nachgedacht am Mittwoch


Oft werden Menschen in eine Schublade geschoben , seien es  Schauspieler, Fotografen, Politiker, ja, auch Blogger.
Es kann alle betreffen.
Menschen denen man nichts anderes zutraut, als das was sie gerade machen, oder schon immer gemacht haben, publizieren, malen, schreiben, Handarbeiten ,basteln, gärtnern und viel mehr. Man traut ihnen das zu, nichts anderes .



Es ist schwer andere von Qualitäten, die man bei sich entdeckt hat zu überzeugen.
Bei den Bloggern weniger, habe ich noch nicht erlebt, aber in der Gesellschaft immer mehr,
werden sie disqualifiziert, angegriffen, gemobbt, nach dem Motto ,Schuster bleib bei Deinem Leisten.
Das kannst du doch nicht, das passt nicht zu dir.
 Einmal in einer Schublade, kommt man schwer wieder raus.
 Ein Dichter kann kein Schriftsteller sein,  man wird an dem gemessen womit man aufgefallen ist.
 Der Mensch entwickelt sich auch weiter, probiert sich aus, erkennt neue Seiten und Liebe zu anderen Dingen und Tätigkeiten in seinem Leben. Ich habe schon oft entdeckt wie versteckt manche Talente schlummern und  sage dann immer, probieren geht über studieren und plötzlich entsteht etwas Wunderbares. Der Mensch entfaltet sich wie eine Blume, blüht in den schönste Farben. 

Das finde ich so schön, man hat doch nur ein Leben, das muss man bedenken.
Da ist ein Raunen und Staunen wenn man aus der Schublade hervorlugt. Es ist schwer zu überzeugen und bedarf doppelter Anstrengungen .
Es ist wohl so, ein gewisses Schubladendenken steckt in uns allen.
Man muss bereit sein, sich überzeugen zu lassen, zutrauen und vertrauen. 
Da kann wunderbares entstehen, mancher Schatz liegt verborgen in einer Schublade.
Lasst uns auf Entdeckungsreise gehen, schöne Begegnungen und schöne Dinge warten.
© Klärchen
Ich habe eine Seite bei Flögi entdeckt mit wunderbaren Naturaufnahmen 
hier der Link
und dann noch ein Link zu Claudias Kuschelbären
 http://handmadebearsbyclaudia.blogspot.de/

Ich gehe weiter auf Entdeckungsreise momentan bin ich aber mit Renovierung beschäftigt


Kommentare:

  1. Ich mag solches Denken nicht, schon gar nicht wenn man den Menschen nicht real kennengelernt hat. Sicherlich kann man sich nach längerer Zeit einen Eindruck machen, aber auch der kann täuschen.

    Ein gutes Beispiel sind da ja wirklich Schauspieler denen immer nur ein Rollentyp zugesprochen wird. Von daher kann ich verstehen wenn sich "Lieblinge" mal aus einer "Serie" lösen umd neue Herausforderungen anzugehen und genau dieser Schublade entfliehen wollen.

    Bei mir liegt auch Renovierung an. Gestern noch ein paar Sachen besorgt geht es heute unten los..."Dreck sei Dank" ;-))

    Dir noch viel Spaß und Erfolg beim renovieren und weiterhin Freude bei der Entdeckungsreise.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  2. Hallo Klärchen,
    leider denken die Menschen manchmal so und besonders
    gut kann man es eben bei jenen erkennen, die im Rampenlicht
    stehen, egal ob Kunst, Schauspiel & Co, sobald hier einer
    von seinem Weg etwas abweicht, werden wir skeptisch und stellen
    es in Frage, dabei haben doch die Menschen viele Qualitäten, manche
    aber muss man erst selber entdecken, deshalb finde ich den letzten Satz
    mit der Entdeckungsreise, sehr gut.
    Ich wünsche dir einen fröhlichen Tag und dass die Renovierung voranschreitet.
    LG Sadie

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  3. Liebe Klärchen,

    ich denke gerade bei Schauspielern ist das so, so hat man Heinz Rühmann nie die Rolle eines ernsthaften Kommissars in "Es geschah am hellichten Tage" abgenommen.

    In Bezug auf Kunst kann ich das so auch nicht sagen, denn auch hier muß man sich entwickeln und ausprobieren.
    Ebenso in der Fotografie und auch hier kann man spielen, dank Bildbearbeitung.
    Ist auch Kunst.

    Allerdings muß ich sagen, dass früher auch - als es die Bildbearbeitung nicht gab - doch auch einiges entstanden ist und da war das schon sehr große Kunst. Da git es einiges zu sehen.

    Es gibt sehr vieles, was in einem Menschen seckt das kann er auch ruhig hervorholen und zeigen.

    Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag.

    Lieben Gruß Eva

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  4. Liebes Klärchen,
    danke für diesen schönen Post in Wort und Bild!
    Ja, es ist schlimm, daß manche Menschen einfach in Schubladen gesteckt werden, und jedes Bemühen kann das Denken darüber nicht ändern ....man muss jedem doch zugestehen, daß viele Fähigkeiten und Qualitäten stecken, die es zu erfahren gilt. Man muss einfach alles ausprobieren und es auch geschehen lassen ....
    Danke wollte ich Dir auch sagen für diesen schönen letzten Satz mit der Entdeckungesreise, und daß Du dabei auch meine Knuffelbären entdeckt hast! Danke für das Verlinken, und danke für den Link zu Flögi, die wirklich wunderschöne Naturaufnahmen zeigt!
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag und viel Spaß beim renovieren!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  5. Liebes Klärchen,
    Schubladendenken schränkt ein, engt ein, systematisiert und katalogisiert. Immer alles hübsch in Reih und Glied, dann glaubt man, es sei alles in Ordnung.
    Wie vieles liegt quer, passt nicht in eine Schublade, wie viel bleibt unentdeckt verstaut in diesen Schubladen. Es ist unbedingt wichtig, auch diese Schränke und Schubladen ab und an zu lüften, in ihnen zu stöbern, mal was Neues auszuprobieren, kreativ zu sein...
    Lieben Gruß und einen angenehmen Donnerstag,
    herzlichst moni

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  6. Hallo Klärchen,
    ja, das Schubladendenken, das kenne ich auch. Früher war es noch schlimmer. Da hat man keiner berufstätigen Frau zugetraut, dass sie z.B. auch eine gute Köchin und Mutter sein könnte. Kreative Menschen werden sich immer wieder neu erfinden, Neues ausprobieren und manchmal selber staunen, was in ihnen steckt. Nur so wächst man und entwickelt sich weiter. Es wäre doch trostlos, wenn man nur eine Sache gut könnte.
    Liebe Grüße
    Edith

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  7. den anderen in eine bestimmte schublade stecken" ja das tun man gerne, denn es ist einfach, man braucht nicht weiter über den anderen nachdenken...
    deine anderen kommentarfreunde haben es ja schon so nett verkündet...man sollte sich davor hüten, denn klassifizierungen heisst nichts anderes als andere festlegen---liebe grüße angelface

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  8. Das hast Du, liebe Marie-Claire fein herausgearbeitet und treffend formuliert. Es sind in meinen Augen zumeist selbst eng gefasste Mitmenschen, die so denken und handeln. Teilweise schwingt Neid mit. So wurde auf meine Frage, wie meine Bilder gefallen (bei einer früheren Vernissage) oder auch nicht - da bin ich nämlich offen in eine Diskussion zu treten - geantwortet: Die sind mir zu anstrengend! Da fällt mir nur ein: Selbst schuld, sorry da kann ich nicht helfen!

    Sei lieb gegrüßt und ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende, Heidrun

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  9. mir hat dein Text auch sehr gut gefallen. Ja mit dem Schubladendenken ist es so eine Sache. Da versuche ich selber auch aufzupassen ... es geht ja so schnell.
    Deshalb ist es auch besonders gut immer wieder mal daran erinnert zu werden.
    Danke :-)

    Herzliche Sonntagsgrüße von Heidi-Trollspecht

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  10. Liebes Klärchen,

    einen ganz wunderbaren Post hast du hier geschrieben. Ein Thema das jeden Tag wieder auf dem Programm ist, das Schubladendenken.
    Habe ich das vielleicht auch gemacht und bei mir gedacht "der kann doch eh nichts anderes ...."?

    Ich wünsche dir einen bezaubernden Sonntag
    LG paula

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