Begegnungen von Mensch und Tier und was einem sonst noch so über den Weg läuft Begegnungen Für einen kurzen Moment begegnen sich Winter und Frühling. Der Winter will gehen, der Frühling kommen. Doch das Klima macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Manchmal geht es ohne Blessuren von statten, manchmal, obwohl der Frühling herbeigesehnt wird, der Winter noch seine Spuren hinterlässt. Aber dann, früh morgens, wenn die Vögel punkt 4 Uhr zu singen beginnen, mich wecken, ja ,dann ist er da, der Frühling. Ich gehe durch den feuchten Wald, höre sie in den Bäumen, sie zwitschern erst leise und werden immer lauter. Die Störche kommen, fliegen über den Horst und bauen am Nest. Die Kraniche kommen wieder und kreisen am Himmel. Ja, es begegnen mir Mensch und Tier, sie freuen sich, endlich Frühling. Die Bauern sind auf den Feldern, der erste Raps wächst und im Mai leuchten hell die Felder. Es ist der Monat, in dem ich geboren bin, darüber freue ich mich jedes Jahr. Ich bin ein...
Liebe Klärchen, das hast du fein gesagt und das Bild ist vortrefflich. Einen schönen Restsonntag, Ulla
AntwortenLöschenLiebes Klärchen,
AntwortenLöschenda sitzt er ja dann zu Recht und hoffentlich recht lange!
Ein feines Zitat hast Du ausgewählt und dem Knaben auf die Blätter/Bücher geschrieben.
Lieben Gruß
moni
wunderschön deine Türe und Goethe wie er so da sitzt für Ewig
AntwortenLöschenwie seine Gedichte die ich gerne lese
einen wunderschönen Wochenbeginn auch Dir
herzlichst Christin
Das ist schön, dass einem der Herr v. Goethe schon vor dem Museum in Empfang nimmt. Und die Tür ins Amthaus sieht sehr vornehm aus.
AntwortenLöschenHerzlich, do
Liebe Klärchen,
AntwortenLöschenbevor ich zum Konzert gehe, lasse ich einen Kommentar bei dir.
Dein Zitat gefällt mir sehr, es stimmt.
Da hat es sich Herr Goethe so schön gemütlich gemacht und möchte eine Tasse Kaffee. :-))
Lieben Gruß Eva
hab einen schönen Abend und eine gute Woche.
Ich finde die Figur auch klasse; sowas mag ich eh immer gerne wenn Menschen so geehrt werden und er hat es zudem auch noch wirklich verdient. Macht sich auch sehr gut an dem Platz und vor Haus sowie Museum.
AntwortenLöschenAbsolut schön auch deine Worte, genau so verhält es sich öfters. Man sollte sich nie etwas rauben lassen und vor allem nicht wie ein Fähnchen im Winde drehen lassen^^
Danke dir vielmals für T und ZiB. Freue mich wieder sehr darüber und wünsche dir noch einen wundervollen Wochenstart.
Herzliche GRüsse
N☼va
Der Knabe hat einen klugen Spruch in seinem Buch gefunden ;-). Leider habe viele Menschen keine eigene Meinung, sondern plappern nur nach, was sie für eine allgemeine Meinung halten. Dabei ist es doch so wichtig sich selbst Gedanken über die Dinge zu machen und sich selbst eine eigene Meinung zu bilden.
AntwortenLöschenIch wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche und schicke liebe Grüße
Astrid
ein schönes Foto ist das.... mann kann die Fantasie spielen lassen. Herr Goethe ruht sich aus, weil er noch im Amt schlange stehen muss, oder weil er gerade damit fertig ist?
AntwortenLöschenlg gabi
sehr schön
AntwortenLöschenund das Zitat sehr treffend
liebe Grüße
Rosi
das passt ja hervorragend und der liebe Goethe nimmt bereits draußen vor demm Museum die Menschen in seinen Bann. So ähnlich als Bronzefigur saß auch einst Millowitsch in Köln auf einer Bank, bevor er den Theaterplatz verlassen musste.
AntwortenLöschenLiebe Grüße und eine schöne Woche
Arti
....der H. v. Goethe kontrolliert wohl genau, wer "ihn" im Museum besucht ;-))
AntwortenLöschenDas Zitat finde ich auch sehr passend gewählt!!!
Schönen Gruß,
Luis